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Für Frieden, Gewaltverzicht und Völkerverständigung
Das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk
der DFG-VK Bayern

Das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk wurde 1979 gegründet und ist seit 1990 als gemeinnütziger Verein anerkannt. Der Verein betreibt Jugend- und Erwachsenenbildung auf dem Gebiet der Erziehung zum Frieden und zur Völkerverständigung. Er wirkt im Sinne der Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO).

Darin heißt es: “Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, müssen auch Bollwerke zur Verteidigung des Friedens im Geist der Menschen errichtet werden.” Durch seine Bildungsarbeit fördert der Verein die Ideen des Friedens, des Gewaltverzichts und der Völkerverständigung. (Siehe auch die Satzung des H-M-V Bildungswerk E.V.)

Das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk entwickelt friedenspolitische Aktivitäten in Form von Tagungen, Seminaren und Podiumsdiskussionen. Außerdem gibt das Bildungswerk eigene Materialien, d.h. Faltblätter, Broschüren und Dokumentationen heraus. Es erscheint auch ein Infobrief mit Berichten zu aktuellen Projekten.

Informationen über die Tätigkeit des Bildungswerkes finden Sie im Bereich Projekte
und in den Infobriefen des Bildungswerkes Infobriefe

Eine aktuelle Übersicht über die Arbeitsbereiche des Bildungswerkes finden Sie im Werbeblatt
 "Frieden beginnt im Kopf". Wir freuen uns wenn Sie dieses Faltblatt ausdrucken oder bestellen und damit für die Unterstützung des Bildungswerkes werben.

Das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk arbeitet auch mit anderen Organisationen und Initiativen zusammen, vor allem solchen der Friedensbewegung. So leistet das Bildungswerk einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption und Vorbereitung der Münchner Friedenskonferenz (www.friedenskonferenz.info), die alljährlich als Alternative zur so genannten "Sicherheitskonferenz" veranstaltet wird und bei der Wege zur friedlichen Konfliktlösung aufgezeigt werden.

Seit der Gründung des Bildungswerkes hat sich auch die Medienlandschaft und das Konsumverhalten der Menschen gründlich geändert. Internet, Youtube, Facebook, Twitter und dergleichen waren vor 25 Jahren gar nicht vorstellbar. Vortragsveranstaltungen, Broschüren, Zeitschriften und Bücher sind immer weniger von Bedeutung. Im Internet findet man alles – glauben viele. Und viele haben sich schon verirrt im Dschungel der Informationen. Pazifistische Positionen und Einschätzungen zu formulieren und über Internet zugänglich zu machen, ist in den letzten jahren immer mehr zum Tätigkeitsgebiet des Bildungswerkes geworden.

Auf der Themenseite des Bildungswerkes finden sich jetzt viele kurze Texte zum Thema Bundeswehr und Militär; es finden sich alle Faltblätter, die das Bildungswerk zusammen mit der DFG-VK Bayern und anderen Partnern herausgegeben hat. Diese sollen in der nächsten Zeit in ein Internet-taugliches Format umgearbeitet werden.

Pazifismus im Internet

Sehr viel mehr Pazifismus-kritische Seiten finden sich im Internet, weniger positive Darstellungen, noch weniger, was  Pazifismus praktisch bedeutet.

Ein Standard- Argument gegen die Zielsetzung der allgemeinen Abrüstung hören wir immer wieder: Zur Beseitigung der Nazi-Diktatur hat es die Armeen der Alliierten gebraucht. Gegen Diktaturen hilft keine Gewaltfreiheit. Mit diesem Argument hat sich eine kleine Arbeitsgruppe der DFG-VK Bayern befaßt. Es entstand vor Jahren ein Faltblatt „Ohne Waffen gegen die Nazi-Diktatur“; nun ist es zusammen mit Quellen und weiteren Dokumenten auf der Themenseite des HMV- Bildungswerkes zu finden. (http://www.h-m-v-bildungswerk.de/index.php?ID=15)


Die Arbeit des Bildungswerkes wird - abgesehen von Zuschüssen für einzelne Veranstaltungen - ausschließlich durch Beiträge und Spenden finanziert. Spenden sind steuerbegünstigt und können auf das Konto des Bildungswerkes bei der GLS-Bank , IBAN: DE37 4306 0967 8217 1208 00                                                                                       

fk-2007-thrö-Galtung     Verantwortlicher für die Internetseite des
     Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerkes:
    Thomas Rödl,  hier mit dem Friedensforscher Johan Galtung (rechts)
    auf der Münchener Friedenskonferenz 2007
    

     Zur Person Thomas Rödl: Interview - als PDF-Datei

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